Historie

Wie alles begann...

Gemeindegründung

Die Gustav-Adolf-Kirche in der „Mustersiedlung“ war seit 1935 die Kirche der Evangelischen in Ramersdorf. Die Neubauviertel nach dem Krieg ließen die Gemeinde schnell wachsen. Die Kirchenverwaltung schuf daher im Jahr 1956 eine zweite Pfarrstelle. Ein neuer Kirchensprengel mit über 4000 Gemeindemitgliedern wurde eingerichtet. Sie kamen je zur Hälfte von Gustav Adolf und von der Offenbarungskirche in Berg am Laim.
Am 19. April 1963 wurde die „Evang.-Luth. Pfarrei München – Rogatekirche“ gegründet und eine neue Gemeinde war entstanden. „Rogate“ ist Latein und heißt zu Deutsch „fragt!“, „bittet!“ und auch „betet!“.

 

Kirchenbau

Für den Bau einer Kirche konnte das ehemalige Gelände des Fußballclubs Schwarz-Weiß München an der Bad-Schachener-Straße erworben werden. Auf diesem wurde am 8. September 1963 unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit der Grundstein für das heutige Kirchenzentrum gelegt. Er befindet sich eingemauert unter der Schwelle zum Innenhof. Architekt der Rogatekirche war Prof. Werner Eichberg.
Am 20. Dezember 1964, dem vierten Adventssonntag, konnte das Kirchenzentrum eingeweiht werden.