Die Bestattung - Vergänglichkeit spüren und Grenzen erfahren

Wir bieten an:

 

Besuche bei Kranken
Wenn uns eine Krankheit aus der Bahn wirft brechen Fragen nach dem Sinn des Lebens auf und Ängste vor der Zukunft. Gespräche können helfen.
Die Feier des Abendmahls kann von Schuld befreien und stärken.

 

 

Sterbebegleitung
Wir können in Frieden sterben, wenn wir mit unserem Leben versöhnt sind. Schuld vergeben, eigene Schuld annehmen und Bitterkeit in Zuversicht verwandeln kann mit einem zugewandten und verschwiegenen Gegenüber leichter sein.
Beten, eine Salbung oder einfach die Hand halten hilft zu einen Sterben in Würde.

Auch Angehörige erhalten Hilfe angesichts des Todes.


Bestattung
Im Trauergespräch  kann die Lebensgeschichte Verstorbener noch einmal erzählt werden. Licht- und Schattenseiten der Toten dürfen benannt, gewürdigt oder beklagt werden.

Die Trauerfeier bietet einen würdigen Rahmen, um von Verstorbenen Abschied zu nehmen. Sie hilft Trauernden, den Tod als Realität anzunehmen.
Mit Textern und Liedern, die die Toten im Leben begleitet haben, kann die Trauerfeier gestaltet werden.

Bei der Erdbestattung feiern wir einen Gottesdienst am Grab.

Bei der Urnentrauerfeier wird der Gottesdienst in der Aussegnungshalle gefeiert.

Bei der Urnenbeisetzung wird die Urne zum Grab bzw. zur Mauer oder Halle gebracht und ein Gebet gesprochen.

 

 

Fürbitte
Am Sonntag nach der Bestattung betet die Gemeinde im Gottesdienst für Verstorbene und Trauernde.

 

 

Trauerbegleitung
Trauernde erhalten Hilfe bei dem langen Prozeß, in dem sie lernen, los zu lassen und ihr Leben zu gestalten. Vereinbaren Sie dazu einen Termin mit Pfrin. Schulz. Sie hilft auch  gerne, eine Trauergruppe zu finden.

 

 

Totengedenken
Am Ewigkeitssonntag (Sonntag vor dem ersten Advent) werden im Gottesdienst die Namen der Verstorbenen aus den vergangenen 12 Monaten vorgelesen. Die Angehörigen werden eingeladen, eine Kerze anzuzünden.

 

Todestag
Am Todestag kann in der Kirche eine Andacht gefeiert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Pfarrerin Schulz.